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Psychologie (B.Sc.)

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Statistik & Forschungsmethoden

Die Module Statistik und Forschungsmethoden beschäftigen sich mit der Planung, Durchführung und Auswertung psychologischer Untersuchungen. Somit stellen diese Module das grundlegende Handwerkzeug für die wissenschaftliche Psychologie.  

AufgabeUnter diesem Text finden Sie mehrere Fragen aus dem Bereich Statistik und Forschungsmethoden. Um diese zu beantworten, benötigen Sie die jeweiligen Abbildungen und einen Taschenrechner. Bei den Fragen sind entweder nur eine (runde Auswahl) oder mehrere (eckige Auswahl) Antworten richtig. Sie erhalten ein Feedback zu allen Fragen und Antworten, nachdem Sie auf die Schaltfläche Ergebnis klicken.
Die Anzahl der untersuchten Personen ist wichtig für die Beurteilung einer statistischen Erhebung. Wie groß ist der Umfang der vorliegenden Stichprobe?

In der vorliegenden Stichprobe wurden 4 Personen untersucht (Pmax=P4).

Außerdem ein kleiner Diskurs zu den untersuchten Konstrukten: 
  • Extraversion beschreibt eine Persönlichkeit, die eine nach außen gerichtete Haltung aufweist, die Interaktion mit sozialen Gruppen wird als positiv empfunden. Typisch extravertierte Eigenschaften sind gesprächigaktivenergischenthusiastisch und abenteuerlustig.
  • Positiver Affekt beschreibt alle positiven Emotionen, die durch ein Ereignis ausgelöst und empfunden werden.  

Sie erhalten ein Feedback zu Ihrer Antwort und zu den untersuchten Konstrukten, indem Sie auf das klicken. Mit einem Klick auf "Weiter" gelangen Sie zum nächsten Teil der Aufgabe.

Das arithmetische Mittel ist ein Lagemaß, welches die zentrale Tendenz der Verteilung eines Merkmals in einer Stichprobe beschreibt. Welche Mittelwerte weisen die Variablen Extraversion und positiver Affekt in der Stichprobe auf?

Die mittlere Ausprägung der Variable Extraversion beträgt 4.25 und die der Variable Positiver Affekt 4.50. 

Sollten Sie Probleme bei der Berechnung gehabt haben: Summieren Sie zuächst alle Werte einer Variable zusammen und dividieren Sie das Endergebnis dann durch die Anzahl der Personen. 

Die Standardabweichung beschreibt die Streuung einer Variable und gibt damit Aufschluss über die Streuung eines Merkmals innerhalb einer Stichprobe. Welche der beiden Variablen besitzt hier die größere Streuung?

Die Standardabweichung der Variable Extraversion (x) beträgt 0.64 und die der Variable Positiver Affekt (y) beträgt 2.6. Somit ist die Streuung für den Positiven Affekt in der vorliegenden Stichprobe größer. Je größer der Wert der Standardabweichung, desto höher ist die Varianz der Ausprägung. 

Sollten Sie Probleme bei der Berechnung gehabt haben: Sie müssen die Standardabweichung für beide Variablen getrennt berechnen. Dazu berechnen Sie zunächst die Differenz zwischen dem Mittelwert der Variablen (Ergebnisse aus vorheriger Aufgabe) und jeder einzelnen Ausprägung. Diese Differenzen werden dann aufsummiert und schließlich durch die Anzahl der Personen geteilt. Aus diesem Ergebnis muss schließlich noch die Quadratwurzel gezogen werden. 

Sie erhalten ein Feedback zu den einzelnen Antworten und Rechenwegen, indem Sie auf das klicken. Mit einem Klick auf "Weiter" gelangen Sie zum letzten Teil dieser Aufgabe.

Korrelationskoeffizienten werden berechnet um den Zusammenhang zwischen zwei Variablen zu untersuchen. Je höher der absolute Wert der Korrelation, desto größer der lineare Zusammenhang zwischen den Variablen. Positive Korrelationen zeigen positive lineare Abhängigkeiten, negative Korrelationen entsprechend negative lineare Abhängigkeiten an. Welche Aussage(n) zu den Korrelationen in Abbildung 3 trifft bzw. treffen zu?

Im vorliegenden Diagramm wird der Zusammenhang von zwei Variablen (Extraversion & Neurotizismus) jeweils mit der Variable Positiver Affekt dargstellt. 

  • Die Korrelation zwischen Extraversion und Positivem Affekt ist positiv und sehr hoch, da die dargestellte Gerade (blau) einen starken, positiven Anstieg aufweist. Je höher also die Werte in Extraversion, desto höher auch die Werte in Positiver Affekt
  • Die Korrelation zwischen Positivem Affekt und Neurotizismus ist entsprechend negativ und auch schwächer. Je höher die Werte in Positivem Affekt, desto niedriger die Werte in Neurotizismus
  • Vermutlich gibt auch eine Korrelation zwischen den Variablen Neurotizismus und Extraversion, diese kann allerdings aus dem Diagramm nicht direkt abgelesen und muss daher gesondert berechnet werden. 

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