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Lateinische Philologie (B.A.)

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Benjamin Hübbe, Doktorand

Stellen Sie Ihren Beruf kurz vor! Wie sieht Ihr Berufsalltag aus (typische Tätigkeiten, Arbeitszeiten etc.)?

Ich bin derzeit Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand in einem Forschungsprojekt, das sich die Freie Universität Berlin und die University of Jyväskylä (Finnland) miteinander teilen und das an der FU im Institut für Griechische und Lateinische Philologie seinen Platz hat. Ich habe in diesem Projekt zwei Jahre in Berlin absolviert und verbringe das letzte Jahr nun in Jyväskylä in Finnland. Dieses Projekt beschäftigt sich unter dem Titel 'Encounters with the Orient in Early Modern Scholarship' mit den vielfachen Verflechtungen, Aneignungen und Transformationen zwischen den gelehrten Welten und Überlieferungen Europas und des Orients vor allem im 17. und 18. Jahrhundert. So untersuchen wir, d.h. Prof. Bernd Roling (Berlin), Prof. Outi Merisalo (Jyväskylä) und ich, zahlreiche lateinische, aber auch vernakularsprachliche Debatten Europas, die sich besonders mit der Exegese der Flora und Fauna des Orients und der Bibel beschäftigten, und in denen zahlreiche, bereits auch seit der Antike bekannte Lebe- und Fabelwesen unter dem Einfluss frühneuzeitlicher Wissenschaften diskutiert wurden. Mit unseren Forschungen liefern wir Beiträge zum Verständnis frühneuzeitlicher Debattenkulturen und zu historisch einflussreichen hermeneutischen und philologischen Konzepten, die nicht zuletzt auch auf Disziplinen wie die Lateinische und Griechische Philologie gewirkt haben und zu ihrer Geschichte und zu ihrem Forschungsinteresse gehören.

Wie für die meisten WissenschaftlerInnen in meinem Beruf sind die Arbeitszeiten relativ flexibel. In welcher Zeit, welches Projekt angemessen bearbeitet wird, obliegt zumeist der eigenen Verantwortung und der eigenen freien Zeiteinteilung sowie der Absprache mit den KollegInnen. Das Arbeiten in diesem Beruf erfordert daher aber auch ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Fähigkeit zum selbstbestimmten Planen und Organisieren.

Wer nach Selbstverwirklichung auch im Beruf sucht, findet hier nicht selten das Gesuchte. Zudem ist der Beruf, nicht zuletzt aufgrund seiner flexibleren Arbeitszeiten, mit vielen verschiedenen Lebensentwürfen relativ problemlos vereinbar.

Zum typischen Tagesgeschäft meines Berufs gehört dabei vor allem das Schreiben, denn das ist eine der wesentlichen Essenzen eines jeden philosophisch-geisteswissenschaftlichen Berufes. Man schreibt an Vorträgen, Kapiteln für das eigene Buch, an Aufsätzen oder Artikeln. Man organisiert Workshops oder Kolloquien, die dem Forschungsaustausch und dem gemeinschaftlichen Lernen und Verstehen dienen, oder aber man befindet sich auf Bibliotheksreise und arbeitet mit Manuskripten oder seltenen Druckwerken vergangener Jahrhunderte, die dann Eingang in die eigene Forschung und in den wissenschaftlichen Diskurs finden können.

Sicher gehört zum ganz basalen Tagesgeschäft auch das Lesen von Originaltexten, eben der Texte, an deren Inhalt man das eigene Interesse entwickelt hat und die Relevanz für die gemeinschaftliche, projektbezogene Forschungsarbeit haben. Man macht sich mit Forschungsliteratur vertraut, unter der sich nicht selten auch Texte der eigenen, geschätzten KollegInnen befinden, und man pflegt mit eben diesen KollegInnen den direkten und fachlichen Austausch über aktuelle (auch nicht nur wissenschaftliche) Themen.

Sehr erfüllend ist aber auch die Zeit, in der man ganz für sich allein recherchiert und schreibt. Nach langer Arbeit mit einem scheinbar unerschöpflichen, sukzessive auch digitalisierten Konvolut an Texten schließlich vor einem fertig geschriebenen Aufsatz oder Kapitel zu sitzen, macht Tag für Tag auch im Kleinen bewusst, wofür man diesen Beruf macht und welche Relevanz er für den gesellschaftlichen Diskurs haben kann.

Warum haben Sie sich seinerzeit für dieses Studium der Lateinischen Philologie entschieden?

Das lässt sich aus der Rückschau nur schwer beantworten. An den Schulen, die ich bis zum Abitur besucht habe, wurde Latein immer als ein eher marginales Fach wahrgenommen. Latein war in meinem Schulleben etwas, das man frei wählen konnte. Niemand war verpflichtet diesen Kurs zu belegen. Diese Kontakt mit Latein setzte auch erst vergleichsweise spät in der 9. Klasse ein. Wie an Schulen üblich wurde auch dort Latein hauptsächlich als eine Beschäftigung mit der Sprache und Kultur einer ganz bestimmten 'Antike', nämlich der römisch-griechischen, verstanden. Verblüffend war für mich von Anfang an, dass alle vom Nutzen oder dem Wert dieser spezifischen Beschäftigung gesprochen haben, nie aber wirklich (bestens mangelhaft oder höchst problematisch) erklären konnten, worin der Nutzen und Wert dieses Lateinlernens eigentlich bestand. Latein war allenfalls etwas Seltenes und Seltsames und wem man sagte, dass man es sogar vorhabe zu studieren, guckte einen zwar ungläubig, aber auch etwas erstaunt an. Es war sicher der etwas entlegenere und vielleicht auch etwas verschrobene Charakter, der das Lateinische für mich persönlich immer ausgezeichnet hatte und das Fach bis heute für mich so sympathisch macht. Gerade weil es im Umfeld der sogenannten 'neuen Bundesländer', in denen ich aufgewachsen bin, für Latein oder Griechisch auch keine großen schulischen oder gesellschaftlichen Traditionen gab (und vielleicht auch gerade deshalb), schien Latein etwas schlichtweg Besonderes und Wertvolles zu sein. Es war fremd, unbekannt und einzigartig. Problematisch war für mich jedoch immer der etwas elitäre Anstrich, mit der in der öffentlichen Wahrnehmung (und auch in der Selbstwahrnehmung vieler Lateintreibenden) dieses Fach verhandelt wurde und zum Teil noch wird. Trotz der Tatsache, dass auch ich mich zunächst für ein Lateinstudium entschied, das eine Ausbildung als Gymnasiallehrer vorsah, schien mir doch die Verheißung eines offenbar damit verbundenen respektablen und sicheren Arbeitsplatzes allein nicht der vornehmliche Grund sein zu können, weshalb angehende Lehrende (und insbesondere angehende WissenschaftlerInnen) sich für die Klassische Philologie entscheiden sollten. Was etwa Lateinische Literatur alles war (und dass sie auch mit der Antike nicht endete) und wie vielfältig etwa ihr Studium angelegt sein konnte, war mir also zu Beginn überhaupt nicht klar. Es war ein Experiment und reine Neugier zu diesem Fach, die letztlich zur Entscheidung für das Studium führten. Das Detektivische im Umgang mit der lateinischen Sprache – und auch jetzt mit der Tätigkeit des Forschens in meinem Beruf – ist ein bleibendes Merkmal dieses vielseitigen und als Beruf vielfach anwendbaren Faches geblieben, den ich auch heute immer noch als meinen persönlichen Beweggrund für die Wahl des Lateinstudiums bezeichnen kann.

Wann haben Sie sich für Ihren aktuellen Beruf entschieden und haben sich Ihre Erwartungen daran, ggf. aus Ihrer Zeit als Studierender erfüllt?

Im Verlauf meines Latein- und Geschichtsstudiums im B.A. bemerkte ich relativ schnell, dass die lateinische Literatur und die Geschichte des Lateinischen weiter in die Jahrhunderte reichte, als mir zu Beginn klar sein konnte. Plötzlich tauchten dort diese ganzen Namen und spannenden Texttitel aus Antike, Mittelalter und Früher Neuzeit auf, weit abseits eines etablierten Schul- und Studiumkanons und oftmals weitgehend unerforscht und noch völlig enigmatisch. Daraus ergaben sich für mich neue Perspektiven auf das Lateinische und auf den Umgang mit Geschichte sowie mit Wissensüberlieferungen im Allgemeinen. Schnell fasste ich daher Interesse an weiteren und verwandten Bereichen und hatte insbesondere an wissenschaftsgeschichtlichen Zugängen ein äußerst spannendes Feld gefunden. Hierbei war mir die Kenntnis des Griechischen und Lateinischen und eine fundierte Kenntnis antiker, klassischer Literatur und Kultur von ungeheurem und unerlässlichem Nutzen.

Begegnungen, die ich mit Gegenständen und Fragestellungen vor allem der Mittel- und Neulateinischen Studien, d.h. mit dem nach-klassischen und nach-antiken Latein, gemacht habe, haben mich dann dazu bewogen mein Interesse, statt ausschließlich auf antike Texte, auch auf mittelalterliche und vor allem frühneuzeitliche lateinische Texte zu legen. Als Lehrender an der Schule hätte ich im Rahmen der Lehrpläne diesem eigenen Wunsch und Interesse nur bedingt nachkommen können. Eine Lateinische Philologie in einem solchen Sinne, die sich lateinischen und verwandten Texten aus einer Vielzahl verschiedenster Jahrhunderte annimmt und diese angemessen beschreiben, einordnen, deuten und zueinander in Beziehung setzen kann, scheint mir seitdem die besondere erworbene Kompetenz zu sein, die ich durch meine ursprüngliche Studiumswahl der Lateinischen Philologie nun in meinem wissenschaftlichen Beruf als Philologe und Historiker anwenden kann.

Klassische PhilologInnen sind vielseitig einsetzbar und können vielen wissenschaftlichen Fragestellungen und Disziplinen gerecht werden. Gerade auch dieses interdisziplinäre oder pluridisziplinäre Potenzial der Klassischen Philologie (das übrigens in keinster Weise das spezifische Profil des Faches aushöhlt oder ausschließt, ja sogar den Großteil seiner Geschichte ausmacht) war eine Erwartung an das Fach, die sich bereits am Beginn meines Studiums einstellte. Die immense Reichhaltigkeit und Themenvielfalt der Lateinischen Literatur in ihrer Gesamtheit, bietet die Möglichkeit viele eigene Interessen auszubilden und eigene Erkenntnisse dazu wissenschaftlich zu publizieren.

Was ist Ihrer Meinung nach das Wichtigste, das Sie während des Studiums für Ihren aktuellen Beruf gelernt haben?

Man sollte sich immer wieder vergegenwärtigen, dass das Geschäft von Universitäten und Wissenschaften für die Verwirklichung von freien Menschen und ihrer Ideen gedacht sein sollte. Der große Vorteil von wissenschaftlichen Berufen besteht (oder sollte doch auch darin bestehen), dass das Individuum Chancen zur Selbstverwirklichung hat, die andere Berufe ihrem Wesen nach nicht bieten, auch wenn es zweifellos Strukturen innerhalb des Wissenschaftsbetriebs gibt, die dies mitunter einschränken oder wenig motivieren. Die Chance aber, an eigenen Ideen und Thesen zu arbeiten, diese umzusetzen und frei publizieren und einer vernetzten Öffentlichkeit bereitstellen zu können, wurde für mich zumindest zu einem individuell bedeutsamen Credo. Es lohnt sich, diese Chance auf Selbstverwirklichung zu ergreifen und sie für sich und andere einzufordern und an ihr zu arbeiten, um auf diese Weise der eigenen akademischen Arbeit einen gesellschaftlichen und sozialen Sinn zu verleihen.

Welche Zusatzqualifikationen sollte man schon während des Studiums erwerben, die für Ihren jetzigen Beruf nützlich oder essentiell sind?

Ein Kollege aus der Germanistik an meinem gegenwärtigen Arbeitsplatz in Jyväskylä (Finnland) hat an meinem ersten Tag zu mir gesagt: „Sprache ist eine Ressource.“ Zusätzlich zum Lateinstudium empfiehlt sich wohl immer das Erlernen weiterer Sprachen, vor allem da man in der Wissenschaft schnell und früh mit vielen verschiedenen native speakers in Kontakt kommt. Hier ist es unerheblich, welche der vielen möglichen und in Frage kommenden Sprachen man lernt. Von Nutzen allerdings waren für mich persönlich in jedem Fall die Beschäftigung mit dem Hebräischen und erste Kontakte mit dem Arabischen. Der Wissens- und Verstehenszuwachs, schon allein durch die Erlernung des Alphabets und der Schrift, ist in beiden Fällen enorm und bietet Nutzen für vielerlei Arbeits- und Lebensbereiche, denen man nicht zuletzt als Philologin oder Philologe begegnet. Wer Latein studiert, sollte selbstredend auch Energie auf das Griechische verwenden, wenn es nicht sinnvollerweise ohnehin obligatorischer Bestandteil des gewählten Studienganges ist. Auch Besuche in Seminaren der Byzantinistik können wichtige Perspektiven auf die eigene Disziplin und auf das gesamte historische Setting antiker und nach-antiker Kulturen eröffnen. Überhaupt sollten die Studiumskurse, soweit machbar, möglichst breit und vor allem auch nach eigenen Erkenntnisinteressen ausgewählt werden.

Das eigene Schulenglisch sollte, wenn nicht bereits geschehen, sukzessive auf einen wissenschaftlichen Standard gebracht werden, sowohl in Schrift und Sprache. Hier ist besonders das häufige und aktive Sprechen unerlässlich. Spätere Vorträge oder Artikel, die man auf Englisch schreiben wird, werden so leichter von der Hand gehen. Mit Englisch trifft man auch in allen wissenschaftlichen Netzwerken auf eine gemeinsame, universelle Kommunikationsbasis, die das gemeinsame Forschen und Verstehen ungemein befördert und erleichtert. Englisch wird fast überall verstanden.

Sinnvoll scheint es auch zu sein, früh ins kalte Wasser zu springen und die Möglichkeit, einen eigenen Vortrag auf einem Workshop oder einer Nachwuchstagung oder in einem Kolloquium halten zu können, nicht ungetan verstreichen zu lassen (egal in welcher Sprache). Bei der Ausarbeitung eines Vortrags in wissenschaftlichem Stil lernt man in der Regel viel grundlegender den gewählten Gegenstand und das Wesen von Forschung und Erkenntnis zu beurteilen als durch 'Impulsreferate', ein Genre, das es allenfalls in der Schule, in der gelebten Wissenschaft aber kaum bis gar nicht gibt.

Regelmäßig sollte man die Möglichkeit zu Kolloquien oder Ringveranstaltungen nutzen, Filmabende oder Infoveranstaltungen wahrnehmen und aktiv teilnehmen am Studierenden-Leben, was sich nicht zuletzt in vielfältigem Engagement und Pflegen von freundschaftlichen Kontakten äußern kann. Der Wert von WissenschaftlerInnen besteht nicht nur darin, sichere Fachkenntnisse und grundlegende Forschungsfertigkeiten erworben zu haben, sondern auch im Sich-Vernetzen. Langfristige (auch wissenschaftliche) Kontakte entstehen, außer durch gemeinschaftliche wissenschaftliche Interessen, vor allem auch aus sozialen und freundschaftlichen Gründen. Kollegialität, wenn sie nicht schon immer Teil der Persönlichkeit war, ist hier eine Kompetenz, die unbedingt unter WissenschaftlerInnen ihren Platz haben sollte und zur Philologie etwa genauso grundlegend dazugehört wie das fehlerfreie Deklinieren.

Gibt es etwas im Studium, das Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist?

Einige Studienbekanntschaften bleiben Freunde fürs Leben. Wenn sich hierbei irgendwann persönliche Freundschaften und berufliche Kontakte zu überschneiden beginnen, wird man die Anfänge des Ganzen während der Studienzeit immer als eine der wichtigsten Erinnerungen kultivieren.

In Erinnerung wird aber auch jede Forschungs- oder Studienreise bleiben. Diese Erfahrungen lohnen sich, entgegen etwa mancher vorheriger schulischer Erfahrungen, fast ausschließlich immer. Jede*r sollte in seinem Studium, die Gelegenheit zu einer Studienreise nicht einfach verstreichen lassen.

Welchen Rat würden Sie StudienanfängerInnen geben, die später ebenfalls Ihren Beruf ausüben möchten?

Man sollte bereits früh den Kontakt zu KommilitonInnen suchen, die den anvisierten Beruf bereits ausüben oder 'weiter' im Studium sind. Auf diese Weise erlernen sich Fertigkeiten wissenschaftlichen Arbeitens sowie allgemein der Umgang mit Fragen zum Verhältnis von Theorie und Methode wesentlich schneller als durch alleiniges Anlesen von Wissen im stillen Kämmerlein. Mündlicher Austausch über die jeweiligen Praktiken und Erfahrungen wissenschaftlichen Arbeitens ist hier der Schlüssel. Ein direkterer Umgang ist auch eine sehr lebensnahe Ergänzung zu den entsprechend zu besuchenden Seminaren, die aus Zeitgründen oft nur Suchhinweise und Ansätze zu Problemlagen der Disziplin vermitteln können. Philologisches und historisches Arbeiten hingegen ist etwas, das nur nach dem Prinzip 'learning by doing' angemessen und ohne längerfristigen Frust gewinnbringend eingeübt werden kann. Je früher man damit auf Tuchfühlung geht, desto besser. Viele Arbeitstechniken und Fragestellungen, die im Studium zunächst sehr schwierig oder unverständlich sind, werden so im Nachfolgenden wesentlich grundlegender durchschaut und beherrscht.

Mit dem Interesse kommt auch das Verstehen. Bildet sich kein Interesse für die Texte aus, macht auch das In- und Auswendiglernen der Grammatik wenig Sinn. An der Stelle muss man sich dann klar werden über die Studiumswahl oder Studium im Allgemeinen.

Bei allen Entscheidungen sollte im Hintergrund immer wieder die Frage stehen, wie es sich mit den eigenen Lebensentwürfen und -wünschen verträgt. Hier bei Entscheidungen auf das eigene Gefühl zu vertrauen und etwas zu riskieren, ist oft gesünder als pure Kosten-Nutzen-Rechnungen.