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Neogräzistik (B.A.)

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Gebietsveränderungen Griechenlands

Das moderne Griechenland hat einige Gebietsveränderungen hinter sich. Auf der unten abgebildeten Karte sehen Sie Griechenland und Kleinasien abgebildet. Können Sie die Gebietserweiterungen in die richtige chronologische Reihenfolge setzen?

Bitte ziehen Sie die Jahreszahlen in die entsprechenden Kreise auf der Karte.
Durch das Klicken auf den „Ergebnis-Button“ erhalten Sie ein Feedback zu Ihrem Ergebnis mit den entsprechenden Hintergrundinformationen zu den geschichtlichen Ereignissen.
 
 
 
 
 
 
 
Karte_griechenland_grenzen
1.

1920-1922

Mit dem Vertrag von Sèvres (10. August 1920) kam Ministerpräsident Venizelos dem irredentistischen Traumziel eines „Griechenland der zwei Kontinente und fünf Meere“ am nächsten. Er gewann Ostthrakien sowie die Verwaltung des Bezirks von Smyrna/Izmir mit der expliziten Aussicht auf Anschluss. Die griechische Niederlage im Kleinasien-Krieg im Sommer 1922 bedeutete die Annullierung des Vertrags, die in Lausanne (24. Juli 1923) bestätigt wurde.

2.

1947

Die Inselgruppe der Dodekanes (=zwölf Inseln) wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von Italien an Griechenland abgetreten.

3.

1864

Großbritannien beschloss die sieben Ionischen Inseln (seit 1815 britisches Protektorat) an Griechenland abzutreten, quasi als Mitgift für den neuen König Georg I. von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg.

4.

1832

Das ursprüngliche Gebiet des griechischen Königreichs umfasste mit der Peloponnes, dem mittelgriechischen Festland (Sterea) und einigen Inselgruppen (Saronen, Sporaden, Kykladen) im Wesentlichen das Kernland des klassischen Hellas, sowie die Hauptschauplätze des vorangegangenen griechischen Unabhängigkeitskrieges 1821-1829.

5.

1913

Griechenland gelang es in den beiden Balkankriegen 1912-1913 sein Staatsterritorium um mehr als 2/3 zu erweitern, indem es Makedonien, Epirus, Kreta und die meisten Inseln der Nordägäis angliederte.

6.

1920

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Westthrakien im Vertrag von Sèvres (10. August 1920) an Griechenland übertragen, nachdem es ein Jahr zuvor, im Vertag von Neuilly-sur-Seine (27. November 1919) von Bulagrien vorübergehend an die Entente-Mächte abgetreten worden war. Der Vertrag von Lausanne (24. Juli 1923) bestätigte die griechisch-türkische Evros (Maritsa)-Grenze.

7.

1881

Als Nachtrag zum Berliner Kongress (1878) wurden im Mai 1881 Thessalien und der Bezirk von Arta vom Osmanischen Reich an Griechenland übertragen.

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