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Informatik (M.Sc.)

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Theoretische Informatik

Der Bereich der Theoretischen Informatik befasst sich mit grundlegenden Themen wie Algorithmen, Programmiersprachen und beispielsweise Kryptographie.

Studierende können zwischen 10 und 40 Leistungspunkte aus dem Bereich der theoretischen Informatik in ihr Masterstudium einbringen.

Module aus dem Bereich der Theoretischen Informatik

Studierende erwerben Wissen über Grundlagen der algorithmischen Geometrie und lernen, geometrische Probleme zu analysieren. Die Anwendung von algorithmischen Methoden auf praktische Probleme mit geometrischem Hintergrund ist ebenfalls Thema des Moduls.

Im Modul Höhere Algorithmik werden gängige Entwurfstechniken für Algorithmen erlernt und zum eigenen Entwurf von Algorithmen oder zur Bewertung fremder Algorithmen eingesetzt. Fortgeschrittene Analyse des Laufzeit- und Speicherbedarfs ist ebenfalls Thema, genau wie die Theorie der NP-Vollständigkeit und Komplexitätsklassen.

Das Modul vermittelt Grundlagen in moderner Kryptographie, kryptographischen Protokollen sowie deren Anwendung. Im Hinblick auf Verteilte Systeme werden diese Grundlagen angewendet. Studierende werden befähigt, Schwachstellen im Entwurf kryptografischer Systeme zu erkennen und zu verstehen.

Studierende erlernen das Modellieren von Systemen, Protokollen und verteilten Algorithmen. Das Formulieren von Anforderung in temporalen Logiken, das Entwickeln von Echtzeitmodellen und Echtzeitanforderungen sowie deren Abstraktion ist weiterhin Teil des Moduls. Spezifikationen der genannten Konstrukte können Studierende mit Hilfe eines Modellüberprüfers beweisen.

Das Modul Semantik von Programmiersprachen beinhaltet das Formalisieren informeller Beschreibungen programmiersprachlicher Konzepte.