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Fächerübergreifender Online-Studienfachwahl-Assistent

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Was zeichnet die Freie Universität Berlin aus?

Die Freie Universität Berlin, die jüngste Universität Berlins und eine der größten Hochschulen Deutschlands, wurde im Jahr 1948 gegründet. Auslöser waren verschiedene politische Ideologien der Alliierten und die Verfolgung systemkritischer Studenten an der damaligen Berliner Universität, die im sowjetischen Sektor des geteilten Berlins lag. Seitdem trägt die Freie Universität die Begriffe Wahrheit, Gerechtigkeit und Freiheit in ihrem Siegel.

Die Freie Universität pflegt rund 150 Partnerschaften mit wissenschaftlichen Einrichtungen weltweit, hinzu kommen rund 400 Universitätspartnerschaften im Mobilitätsnetzwerk Erasmus und 45 Institutspartnerschaften. In Brüssel, Kairo, Neu-Delhi, Moskau, Peking und São Paulo unterhält die Freie Universität Ihre Verbindungsbüros. Derzeit beteiligt sich die Freie Universität an diversen europäischen Programmen wie Tempus und ERASMUS Mundus. Sie unterhält mit mehr als 80 Universitäten Vereinbarungen zum Direktaustausch. Rund 17 Prozent ihrer Studierenden kommen aus dem Ausland.

Die Freie Universität zählt zu den elf deutschen Hochschulen, die 2012 in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in allen drei Förderlinien erfolgreich abgeschnitten haben und deren Zukunftskonzepte gefördert werden. Im jüngsten Ranking des Magazins Times Higher Education wurde die Freie Universität 2013 unter den besten vier deutschen Universitäten gelistet. In der Rangliste lagen die Geisteswissenschaften der Freien Universität als Fächergruppe unter den 25 besten weltweit.

Zum Zukunftskonzept der Universität gehören drei strategische Zentren. Das Zentrum für Forschungsstrategie beschäftigt sich mit der Nachwuchsförderung und dem Ausbau der bestehenden Forschungsnetzwerke. Das Zentrum für Graduiertenstudien entwickelt Konzepte zur Förderung der strukturierten Promotion und des wissenschaftlichen Nachwuchses an der Freien Universität durch Fellowships und vielfältige Qualifizierungsprogramme. Das Zentrum für internationale Zusammenarbeit unterstützt vor allem die internationalen Forschungskooperationen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität und fördert eine Vernetzung mit internationalen Spitzenuniversitäten.

Als Volluniversität bietet die Freie Universität an insgesamt zwölf Fachbereichen und drei Zentralinstituten mehr als 150 Studiengänge in einem breiten Fächerspektrum an. Die deutschlandweit einmalige Breite geisteswissenschaftlicher Forschung an der Freien Universität Berlin ist unter dem Dach des Dahlem Humanities Center zusammengefasst. Eine Besonderheit ist die Vielzahl „kleiner“ Fächer wie Arabistik und Judaistik.

Nach der deutschen Vereinigung 1990 profilierte sich die Freie Universität Berlin neu und steigerte ihre Forschungsleistungen bedeutsam, unter anderem durch fächerübergreifende Forschungsschwerpunkte. Zu den wichtigen benachbarten Forschungseinrichtungen zählen unter anderen vier Max-Planck-Institute, das Zuse-Institut Berlin für anwendungsorientierte Mathematik und Informatik und die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung.

Die Freie Universität verfügt über ein umfangreiches Service- und Beratungsangebot für Studierende. Neben der Allgemeinen Studienberatung und der Psychologischen Beratung, unterstützen die Studienfachberatungsstellen und Mentoring-Büros der Fachbereiche ihre Studierenden. Der Beauftragte für Studierenden mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen, das Familienbüro, die Zentraleinrichtung für Hochschulsport und die Beratungsstellen des Berliner Studentenwerks sind nur einige der weiteren Anlaufstellen.

Im Studium unterstützend wirken auch die vielen studentischen Initiativen. Fast jedes Fach beziehungsweise Institut verfügt über eine Fachschaftsinitiative, ein Zusammenschluss von Studierenden höhere Semester, der sich auf hochschulpolitischer Ebene für die Belange der Studierenden einsetzt. Daneben gibt es weitere studentische Gruppen, die politische Interessen vertreten, beratend tätig sind oder selbstorganisierte Cafés auf dem Universitätsgelände betreiben.

Der Standort Berlin hat neben der Hochschulvielfalt ein breites Spektrum an kulturellen Zentren und kultureller Vielfalt, eindrucksvolle Museen, historisch bedeutsame Orte und viele anderen Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote zu bieten.