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EMBM - Executive Master of Business Marketing

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Juliane Prütz

1.     Bitte stellen Sie kurz Ihren beruflichen Hintergrund und Ihren Werdegang vor!

Mit meinem Diplom in der Hand habe ich gleich 2005 im Rahmen meiner Tätigkeit in der Allianz Marketingabteilung die Eröffnung der Allianz Arena in München mit betreuen dürfen. Hier ist der Startschuss für meine Leidenschaft für das Eventmarketing gefallen. Nach der Tätigkeit im Allianz Konzern bin ich bewusst auf Agenturseite gewechselt und habe bei dem Berliner start up Unternehmen „MEET GERMANY“ die strategische Marketing- und Vertriebsleitung übernommen. Hier haben wir deutschlandweit Standorte in Hamburg, München, Köln und Frankfurt aufgebaut. Im Rahmen meiner Selbstständigkeit habe ich eine eigene Agentur mit dem Schwerpunkt MICE Marketingberatung gegründet. Wir beraten Kunden in ganz Europa, wie sie mittels des Instrumentariums Evemtmarketing eine absatzpolitische Wirkung erzielen können und schauen, wie sich gute Synergieeffekte zu den anderen Kommunikationsinstrumenten aufbauen lassen. Als selbstständiger Berater wollte ich meinen fachlichen Horizont erweitern und mein Marketingwissen vertiefen. Daher war ein Executive Master mit Schwerpunkt auf B2B Marketing die logische Konsequenz.

2.     Warum haben Sie sich seinerzeit für den Studiengang „Executive Master of Business Marketing“ entschieden?

Die Module haben genau mein Bedürfnis nach Know-How Erweiterung und Vertiefung im B2B Marketing widergespiegelt. Zudem war es mir wichtig kompakt innerhalb eines Jahres den Master zu machen. 12 Monate sind ein überschaubarer Zeitraum im Projektmanagement und lassen sich so besser mit dem Beruf und den hier fordernden Kundenprojekten vereinbaren.

3.     Haben sich Ihre Erwartungen an Ihre berufliche Entwicklung danach erfüllt?

Der Masterabschluss hat für mich als Selbstständiger keine direkte berufliche Beförderung oder Gehaltserhöhung zur Folge gehabt. Ich konnte durch das erlangte Wissen und Verständnis von Kundenproblemen und –prozessen aber mein Beratungsportfolio ausbauen. So hat sich der Kundenstamm der Agentur erweitert und das Auftragsvolumen erhöht.

4.     Was ist Ihrer Meinung nach das Wichtigste, das Sie während des Studiums gelernt haben?

Ich habe ein tieferes und besseres Verständnis von Industriekunden und deren Prozessen erlangt, was mir im Vertrieb und der Kundenakquise einen Vorteil verschafft. Zudem fand ich die Module Geschäftsbeziehungsmanagement und Verhandlungsführung sehr spannend und lehrreich. Die Auseinandersetzung mit den einzelnen Marketinginstrumenten und deren Anwendung auf unsere Dienstleistungsbranche hat mir neuen geschäftlichen Input gegeben.

5.     Was hat Ihnen das Studium für Ihren späteren Beruf gebracht?

Neben dem erlernten Content habe ich mein Netzwerk sehr stark ausbauen können und so haben sich auch neue freundschaftliche Geschäftsbeziehungen ergeben. Zudem konnte ich meine Argumentationen in Kundengesprächen fundierter und überzeugender darlegen.

6.     Gibt es etwas im Studium, das Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist?

Ich empfand rückblickend das Studium als sehr strukturiert und inhaltlich gut und logisch aufgebaut. Wir hatten ein sehr gutes Klima zwischen uns Studierenden und den Betreuern und Professoren sowie ein tolles Verhältnis der Studierenden untereinander. Da wir in dem Kurs alle sehr interessante Vitas hatten, war so ein reger beruflicher und privater Austausch gegeben. Dies führte dazu, dass wir uns bis heute 1x im Jahr zum gemeinsamen Alumni Treffen in immer wechselnden Städten in ganz Deutschland zusammenfinden. Der gemeinsame Spaß dabei und der berufliche Austausch sind großartig!

7.     Welchen Rat würden Sie Studieninteressierten und Studierenden zu Beginn des Studiums geben?

Dieses eine Jahr muss gut geplant sein – beruflich sowie privat! 12 Monate sind ein überschaubarer Zeitraum, der von einem aber viel abverlangt. Zwei Sachen haben mich dabei gut durchs Studium getragen: 1. Die Deadlines zur Abgabe von Seminararbeiten immer einhalten, damit man stets im Tritt bleibt und nicht zurück fällt. 2. der enge Austausch in Lerngruppen sorgt für die nötige Disziplin und Motivation am Thema zu bleiben und erleichtert das Lernen. Zudem geht so der Spaß nicht verloren und geteilter Frust ist halber Frust :-)