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EinS@FU Orientierungsstudium

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Beispielaufgabe Grundkurs (Allgemeine Orientierung)

Im Seminar des Moduls „Studienorientierung“ beschäftigen wir uns in einer Sitzung mit den Service- und Beratungseinrichtungen an der Freien Universität Berlin. Ordnet bitte die Einrichtungen den passenden Themenbereichen zu.

FU-Account

 

Studienfinanzierung

 

Berufseinstieg

 

Campuscard

 

Vereinbarkeit von Studium und Familie

 

Fachwechsel/Studienabbruch

 

Stress/Motivationsprobleme

 

Studienplanung

 

Auslandsstudium

 
1.

Studierendenverwaltung

2.

Zentraleinrichtung Datenverarbeitung (ZEDAT)

3.

Studierendenwerk Berlin

4.

Career Service | Hochschulteam der Agentur für Arbeit

5.

Allgemeine Studienberatung

6.

Internationale Studierendenmobilität

7.

Dual Career & Family Service

8.

(studentische) Studienfachberatung

9.

Psychologische Beratung

 

Im Studium werden viele Abkürzungen verwendet. Aber welche steht wofür?

Im Vorlesungsverzeichnis kann der Uhrzeit eine Abkürzung folgen. Doch wofür steht 10 Uhr s.t.?

Was ist der oder die AStA?

Was sind SWS?

Was sind LP?

Wofür steht SSC?

Was ist der oder die DSE?

 

Bei der Studienfachwahl ist es wichtig zu erkennen, was für Sie persönlich wichtig ist und welche Werte, Neigungen, Interessen Motivationen Sie verwirklichen können. Ordnen Sie die folgenden Motive den Motivkategorien zu.

intrinsische Motive

 
 
 
 

extrinsische Motive

 
 
 
 

soziale Motive

 
 
 
 
1.

persönliche Entfaltung

2.

viele Berufsmöglichkeiten haben

3.

viel Kontakt zu Menschen

4.

sichere berufliche Position

5.

Status des Berufs

6.

gute Verdienstmöglichkeiten

7.

Neigung/Begabung

8.

wissenschaftliches Interesse

9.

anderen helfen

10.

Fachinteresse

 

Das Bewerbungs- und Zulassungsverfahren ist sehr komplex, zudem ranken sich viele, teils unwahre Mythen darum. Welche der folgenden Aussagen stimmen und welche nicht?
richtig
falsch

Es gibt für unterschiedliche Studiengänge verschiedene Bewerbungswege und –portale.

Für alle Kombinationsbachelor sowie Grundschulpädagogik, Nordamerikastudien und Deutsch-französische Literatur- und Kulturstudien erfolgt die Bewerbung im hochschulinternen Verfahren, sofern eine deutsche Hochschulzugangsberechtigung (HZB) vorliegt. Für zulassungsbeschränkte Mono-Bachelor außer Grundschulpädagogik, Nordamerikastudien und Deutsch-französische Literatur- und Kulturstudien sowie für Rechtswissenschaft erfolgt die Bewerbung im Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV). EU- bzw. EWR-Staatsangehörige und Bildungsinländer*innen bewerben sich für das 1. Fachsemester in Medizin, Pharmazie, Veterinärmedizin und Zahnheilkunde über die Stiftung für Hochschulzulassung („Hochschulstart“). Für zulassungsfreie Mono-Bachelor-Studiengänge kann sich direkt immatrikuliert werden, sofern eine deutsche HZB vorlegt. Alle anderen bewerben sich über uni-assist.

Jede*r Bewerber*in darf maximal drei Anträge auf Zulassung an die FU stellen.

Es dürfen insgesamt nicht mehr als drei Anträge auf Zulassung an die FU gestellt werden. Im hochschulinternen Verfahren dürfen aber nur zwei Anträge gestellt werden, für ein Zweitstudium und für ein höheres Fachsemester ist jeweils nur ein Antrag zulässig. Auch für beruflich Qualifizierte kann es ja nach Bewerbungsgruppe Einschränkungen geben.

Im Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) kann ein Zulassungsangebot auch wieder verfallen.

Die Idee hinter dem DoSV ist, dass sich Nachrückverfahren an den Hochschulen erübrigen, weil jede*r Bewerber*in nur eine oder keine Zulassung erhält. Somit verfallen für Bewerber*innen mit mehr als einem Zulassungsangebot alle weiteren Zulassungsangebote.

In allen zulassungsbeschränkten Studienfächern wird ein bestimmter Anteil an Studienplätzen verlost.

Gelost wird nur, wenn nach dem Zulassungsverfahren und ggf. stattfindenden Nachrückverfahren noch Plätze frei sind.

Die Durchschnittsnote im Abitur verbessert sich mit jedem Wartesemester um eine Nachkommastelle.

Richtig ist, dass an der FU in Kernfächern 20 %, in Modulangeboten (=Nebenfächern) 50 % der Plätze nach Wartezeit vergeben werden. Die Chancen auf einen Studienplatz erhöhen sich also durchaus durch die Wartezeit. Die Abiturnote wird in der Wartezeitquote nur dann herangezogen, wenn bei Gleichrangigkeit ermittelt werden muss, wer im Verfahren einen höheren Rangplatz bekommt.

An der FU werden Wartesemester auch gezählt, wenn man sich nicht beworben hat.

Wartezeit ist an der FU Berlin jedes Semester, das Sie nach Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (im Regelfall Abitur) nicht an einer Hochschule eines EU-Mitgliedsstaates oder Island, Liechtenstein, Norwegen eingeschrieben waren. Um Wartesemester angerechnet zu bekommen, muss keine Bewerbung erfolgen; es spielt keine Rolle, ob die Wartezeit „sinnvoll“ genutzt wird. Es gibt zudem keine Wartelisten, auf die Bewerber*innen eingetragen werden.

Wer bereits an der FU Berlin eingeschrieben ist, hat bessere Chancen auf einen FU-Studienplatz in einem anderen Fach.

Da alle im 1. Fachsemester zulassungsbeschränkten Studiengänge im Regelfall auch im höheren Fachsemester zulassungsbeschränkt sind, werden die Chancen auf einen Studienplatz im Wunschfach als Quereinsteiger*in nicht erhöht. Zudem besteht kein Anspruch darauf, als Student*in des Faches x Prüfungen im Fach y abzulegen.

Sie erhalten ein Feedback zu den einzelnen Antworten, indem Sie auf das klicken.

Zeit- und Selbstmanagement

Mit der Eisenhower-Methode können Tätigkeiten nach ihrer Dringlichkeit und Wichtigkeit sortiert werden:

  • „Wichtig“ sind Dinge, die man persönlich als unerlässlich betrachtet.
  • „Dringlich“ sind Dinge, die mit Terminen verbunden sind und sich somit nicht oder nicht so gut verschieben lassen.

Ob die nach dem US-amerikanischen Präsidenten und General Dwight D. Eisenhower benannte Methode vom Namenspaten selbst angewandt wurde, ist übrigens nicht belegt.

 

Ordnen Sie die nachfolgenden Tätigkeiten gemäß ihrer Dringlichkeit bzw. ihrer Wichtigkeit zu!

sehr wichtig, sehr dringlich

sehr wichtig, nicht dringlich

nicht wichtig, sehr dringlich

nicht wichtig, nicht dringlich

waschen/duschen

frühstücken

Betten machen

zur Uni fahren

in die Bibliothek gehen

Vorlesung besuchen

am Seminar teilnehmen

in die Mensa gehen

Freunde treffen

Texte lesen

Vorlesungsskripte nachbearbeiten

Abendessen

Es gibt kein Falsch und kein Richtig. Im Idealfall haben Sie nicht alle Aktivitäten in dieselbe Kategorie eingeordnet. Zudem ist es empfehlenswert, möglichst viele der genannten Aktivitäten in die Kategorie „sehr wichtig, nicht dringlich“ einzuordnen.