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Veterinärmedizin (Staatsexamen)

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Das Studium der Veterinärmedizin

Das Tiermedizinstudium ist ein sehr vielseitiges und umfangreiches Studium, da ein/e Tierärztin/Tierarzt viele Aufgaben/Berufungen hat (Bundestierärzteordnung §1):

  1. Verhütung, Linderung und Heilung von Leiden und Krankheiten der Tiere
  2. Beitrag zur Erhaltung und Entwicklung eines leistungsfähigen Tierbestandes
  3. Beschützung der Menschen vor Gefahren und Schädigungen durch Tierkrankheiten sowie Lebensmittel und Erzeugnisse tierischer Herkunft
  4. Hinwirkung auf eine Steigerung der Güte von Lebensmitteln tierischer Herkunft

Das Studium beginnt jährlich zum Wintersemester und bedarf einer Zulassung. In Deutschland gibt es nur 5 veterinärmedizinische Bildungsstätten, von denen eine die Freie Universität Berlin ist. Pro Jahr werden hier etwa 170 Studierende zugelassen. Innerhalb von 11 Semestern (=Regelstudienzeit) werden Ihnen die grundlegenden veterinärmedizinischen, naturwissenschaftlichen, fächerübergreifenden und methodischen Kenntnisse, praktische Fertigkeiten, geistige und ethische Grundlagen und die dem Wohle von Mensch, Tier und Umwelt verpflichtete berufliche Einstellung vermittelt. Vielleicht entwickeln Sie bereits während des Studiums Vorlieben und versuchen durch gezielte Wahl von Praktika und Wahlpflichtkursen Schwerpunkte zu setzen. Studienabschluss ist das Staatsexamen und die Approbation, d.h. die staatliche Genehmigung, den Beruf „Tierärztin/Tierarzt“ auszuüben.


Tierärztliche Tätigkeitsfelder
Quelle: Christiane Siegling-Vlitakis
Tierärztliche Tätigkeitsfelder

Quelle: Christiane Siegling-Vlitakis