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Neogräzistik (B.A.)

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Digitale Neogräzistik

Die Professur Neogräzistik der Freien Universität Berlin verfügt über eine gut gefüllte Toolbox, die auf die Entwicklung und praktische Implementierung eines aktualisierten Fachkonzepts für die Neogräzistik unter Einbezug digitaler Methoden und Technologien abzielt. Unser Angebot reicht von digitalen Lehr-, Lern- und Forschungsumgebungen bis hin zu Online-Publikationsplattformen und Lehrveranstaltungen zum Ausbau fachbezogener Medien- und Datenkompenzen.

Durch die mediale Koppelung der Vor- und Nachbereitung von Lernveranstaltungen an die Unterrichtspraxis und durch ein Zusatzangebot von seminarbezogenen Lese- und Lernaktivitäten wollen wir unter den Studierenden einen homogeneren Kenntnisstand in der neugriechischen Sprache und ihrer Literaturgeschichte erreichen, aber auch das reflexive und selbständige Lernen fördern.

Bei dem Übergang von einem distributiven zu einem kooperativen Modus des Lernens, dem Üben des kritischen Lesens und des konstruktiven Antwortens sowie dem Sprung vom kritischen Lesen zum kollaborativen Schreiben steht den Studierenden der Neogräzistik folgendes e-Learningangebot zur Verfügung:

Weil der Unterhaltungswert der Wörterbüchern und Nachschlagewerke der neugriechischen Grammatik ausbaufähig ist, entwickelte die Professur Neogräzistik im Blackboard ein Online-Lernsystem für Studierende des Neugriechischen: Comics, Musikvideos, Fernsehreportagen und Zeitungsartikel erhöhen die Attraktivität von den mehr als 2500 Übungen.

Die Studierenden können unter mehr als 90 verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten wählen, in welchen nach dem Zufallsprinzip Übungen zu Phonologie, Morphologie, Syntax, Wortschatz, Textverständnis und Hörverständnis des Neugriechischen für die Sprachebenen A1, A2, B1, B2 und C1 abgerufen werden. Dieses Trainingsangebot hilft bei der gezielten Prüfungsvorbereitung sowohl für den Studienbereich Neugriechische Sprache als auch für das Zertifikat des griechischen Staates zum Nachweis ausreichender Griechischkenntnisse.

Das CeMoG (Centrum Modernes Griechenland) bietet ein breitgefächertes Angebot, das unterstützend zum Studium der Neogräzistik wahrgenommen werden kann. Das Online-Compendium der deutsch-griechischen Verflechtungen ermöglicht es den Studierenden, bibliographische und prosopographische Angaben zu den einzelnen Themengebieten nachzuschlagen und weiterführende Artikel und Essays zu diesen Themenkomplexen einzusehen. So unterstützt die digitale Wissensbasis des CeMoG nicht nur die Module des Studienbereichs neugriechische Geschichte sondern hilft den Studierenden dabei, sich ein breiteres Verständnis der neugriechischen Geschichte zu erarbeiten. Ein zentrales Anliegen des CeMoG ist die Erforschung der Geschichte des Kulturtransfers zwischen den deutschen und griechischen Kulturäumen vom 18. Jahrhundert bis heute. In diesem Kontext organisiert das CeMoG auch Konferenzen, Tagungen und Workshops zu relevanten Themen, die fakultativ von den Studierenden besucht werden können.

Die digitale Geschichte der neugriechischen Literatur (1669-2000) versucht die traditionellen Modelle der Literaturgeschichtsschreibung zu überwinden, indem sie als organisierendes Prinzip eine Reihe von literarischen Fakten (z.B. die Veröffentlichung eines Werks, eine Übersetzung, eine Aufführung, ein literarisches Manifest etc.) verwendet. Sie koppelt im Studienbereich Neugriechische Literatur die Vor- und Nachbereitung des Literaturseminars an den Präsenzunterricht. Der Seminarsyllabus funktioniert als Einstieg zum non-linearen Lesen und erlaubt den Studierenden über Navigationspunkte und Links im Text eigene Lesewege zu gehen und diese zu dokumentieren.