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B.A. Frankreichstudien

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Erwartungsabfrage

Im Folgenden finden Sie eine Liste von Aussagen, die in unterschiedlichem Ausmaß für den Studienalltag und die Inhalte der Frankreichstudien relevant sind. Bitte entscheiden Sie für jede Aussage, ob diese auf Sie zutrifft oder aber ob diese für Sie nicht zutreffend ist. Am Ende erhalten Sie ein interaktives Feedback zu Ihren Antworten. Wenn Sie sich bei einigen Punkten unsicher sind, können Sie einzelne Fragen unbeantwortet lassen.

trifft zu
trifft nicht zu

Ich mache mir öfter darüber Gedanken, woher bestimmte Ausdrücke in meiner Muttersprache kommen und möchte mich auch mit den sprachlichen Strukturen des Französischen beschäftigen.

Interesse an sprachlichen Strukturen und Spaß an deren Analyse sind für ein philologisches Studium von großem Vorteil. In den sprachwissenschaftlichen Veranstaltungen des Studiums werden Sie sich tiefgehend mit sprachlichen Strukturen des Französischen auseinandersetzen und zudem theoretisches Wissen über sprachliche Strukturen im Allgemeinen erwerben.

Ich würde gern einen längeren Studienaufenthalt in Frankreich oder einem frankophonen Land absolvieren.

Der Frankreichstudiengang sieht einen einjährigen Studienaufenthalt an einer Partneruniversität im dritten Studienjahr vor. Alle dort zu absolvierenden Veranstaltungen werden vorher abgesprochen und bei Ihrer Rückkehr anerkannt.

Ich möchte im Anschluss an den B.A. Frankreichstudien einen Master in Politikwissenschaft oder Kunstgeschichte belegen. 

Der B.A. Frankreichstudien kombiniert ein Kernfach Französische Philologie (90 LP) mit zwei Ergänzungsbereichen (30 LP). Die meisten Masterstudiengänge in Deutschland setzen ein Studium des jeweiligen Faches im Umfang von 60 LP voraus. Wenn Sie sich dennoch für ein aufbauendes Studium in einem der Ergänzungsbereiche interessieren, können Sie während Ihres Studiums (vor allem während des Auslandsaufenthalts) zusätzliche Punkte erwerben.

Ich möchte Übersetzer*in werden und denke, dass dafür ein Studium der Französischen Philologie das Richtige für mich ist.

Das Studium der Frankreichstudien ist in erster Linie keine Sprachausbildung, sondern ein wissenschaftliches philologisches Studium. Wenn Sie Übersetzer*in werden wollen, kann dieser Studiengang eine Grundlage bilden. Dennoch brauchen Sie dann eine auf das Übersetzen spezialisierte Ausbildung oder ein weiterführendes Studium.

Ich kann mir vorstellen, danach im Kulturbereich und in europäischen Institutionen tätig zu sein.

Der Frankreichstudiengang ermöglicht je nach individueller Profilierung während des Studiums das Erlangen sehr guter Sprachkenntnisse im Französischen sowie interkultureller und interdisziplinärer Kompetenzen. Dies kann sicherlich für eine Tätigkeit in kulturellen oder europäischen Institutionen von Vorteil sein – der Abschluss allein garantiert jedoch keinen Arbeitsplatz. In den meisten Fällen wird ein Masterabschluss verlangt – passende Master finden Sie bei Perspektiven.

Rechtswissenschaft oder Volkswirtschaftslehre interessieren mich nicht, in meinem Studium möchte ich eher einen Schwerpunkt auf die Gesellschaft und Politik Frankreichs legen.

Die Wahl eines Ergänzungsbereichs aus der Fächergruppe I ist verpflichtend, das Studium von Jura oder VWL ist folglich obligatorisch. Das Studium dieser Ergänzungsbereiche lässt jedoch vielfältige Querverbindungen zur Gesellschaft und Politik des Landes zu, auch im Vergleich zu Deutschland.

In der Schulzeit haben wir einige französische Klassiker behandelt, ich freue mich darauf, nun auch die zeitgenössische französische Literatur im Studium kennenzulernen!

Spaß am Lesen und Interesse an Literatur sind für ein philologisches Studium von großem Vorteil. In den literaturwissenschaftlichen Veranstaltungen des Studiums werden Sie verschiedene Werke der französischen Literatur lesen und besprechen und zudem theoretisches Wissen zu Literatur im Allgemeinen erwerben. Die Bandbreite des Lehrangebots des Instituts für Romanische Philologie ist sehr breit und wechselt jedes Semester. Die Studierenden haben viele Wahlmöglichkeiten, die ihnen erlauben, individuelle Schwerpunkte zu setzen. Aber: die Lektüre kanonisierter AutorInnen wird in Teilen auch vorausgesetzt, denn nur dann kann man neuartige literarische Verfahren verstehen und beurteilen!

Mir fällt das Erlernen einer Fremdsprache leicht, ich habe Französisch als Abiturfach gewählt und kann daher die Sprache schon sehr gut. Spätestens nach dem Auslandsaufenthalt kann ich perfekt Französisch.

Sich für eine Sprache zu begeistern und eine gewisse Begabung für das Sprachenlernen zu haben, sind bereits gute Voraussetzungen für ein philologisches Studium. Der B.A. Frankreichstudien setzt jedoch bereits auf einem hohen Sprachniveau ein und schließt mit C 2.1 (GER) ab. Mit Vokabellernen ist es also nicht getan – Ihr mündlicher und schriftlicher Ausdruck wird auch auf die Konventionen hochschulbezogener Textproduktion hin trainiert. Es erfordert viel Disziplin, seine Sprachkenntnisse sukzessive zu verbessern. Auch ein gewisses Maß an Eigeninitiative ist gefragt: Französisches Radio hören, französische Medien verfolgen und mit einem Tandem-Partner regelmäßig Französisch sprechen, gehören zu einer gelungenen Sprachausbildung dazu.

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